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nna Tomowa-Sintow gab an der Staatsoper Berlin ihre erste Santuzza in "Cavalleria Rusticana" am 21., 24. und 27. Mai 1998.

 

nna Tomowa-Sintow sang am 11., 14. und 17. Oktober 1998 mit dem Liceu in Barcelona ihre erste konzertante "Salome". Ihre Partner dabei waren Robert Hale, Kenneth Riegel und Anja Silja, Dirigent: Peter Schneider.

 

anach reiste sie nach Macau für Amelia in "Un ballo in maschera" am 31. Oktober, 4. und 7. November, sowie für das Verdi Requiem am 8. November 1998.

 

m Januar 1999, ging Anna Tomowa-Sintow auf eine Strauss-Lieder Tournee durch Italien mit dem Orchester des Londoner Royal Opera House Covent Garden. Am 16. Januar gab sie ebenfalls ihren hochgefeierten Liederabend, mit Helmut Oertel als Pianisten, in Rom.

 

nna Tomowa-Sintow gab während der Eröffnungsserie zur Wiedereröffnung des Gran Teatre del Liceu in Barcelona zum ihr Debüt in der Titelpartie von Puccinis Oper "Turandot" am 23., 26. und 30. Oktober 1999.

 

m 2. und 3. Dezember 1999 sang Anna Tomowa-Sintow unter der Leitung von Franz Welser-Möst und dem Osloer Philharmonische Orchester erneut Strauss' "Vier letzte Lieder".

 

m 23. Januar 2000 trat sie in einer stürmisch gefeierten Galavorstellung von "Ariadne auf Naxos" in Mannheim auf.

 

m 17., 19. und 25. Februar 2000 sang Anna Tomowa-Sintow an der Staatsoper Berlin die "Tosca".

 

m April folgten grandiose Auftritte in London an der Royal Opera Covent Garden, wo die Sopranistin am 3., 6. und 10. April 2000 erneut die Rolle der Marschallin in Der Rosenkavalier sang.

m September 2000 sang sie eine triumphale Kaiserin in "Die Frau ohne Schatten" an der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Christian Thielemann.

 

as letzte Jahrtausend verabschiedete sie als Maddalena di Coigny in "Andrea Chenier" im spanischen Oviedo.

 

er Beginn von 2001 war gekennzeichnet von einem einmaligen Konzert des Verdi Requiems in der Münchner Philharmonie und einem grossen Gala Solo Konzert in Nürnberg mit verschiedenen Opernarien.

 

u Ehren des Verdi Jahres gab sie noch weitere Konzerte des Requiems innerhalb Europas und ein besonderes Verdi Gala Konzert in Mailand und in Athen zum 10-jährigen Jubiläum des Megarons .

hr 35. Bühnenjubiläum feierte Anna Tomowa-Sintow mit einer konzertanten Aufführung der "Aida" an der Nationaloper Sofia am 23.September 2001.

 

n 2002 folgte eine Liederabend Tournee, darunter an der Londoner Wigmore Hall und in Barcelona, sowie Galakonzerte und eine Aufführungsserie von Verdis „Un ballo in maschera“ und „Don Carlo“, mit dem sie als Elisabetta Ende des Jahres in Japan gastierte.

 

nna Tomowa-Sintow kehrte im Februar für Galakonzerte und im Dezember 2003 für eine Serie von Weihnachtskonzerten, sowie der 9. Sinfonie von L.v.Beethoven unter Myung Whun Chung nach Tokyo in den Bunka Kaikan und der Suntory Hall zurück.

 

as Jahr 2004 begann sie mit einer Meisterklasse an der Hamburgischen Staatsoper, gefolgt von mehreren Konzerten, ihrem Debut als der Fremden Fürstin in “Rusalka”, sowie erneut einer triumphalen Marschallin im "Rosenkavalier".

 

n 2005 gab Anna Tomowa-Sintow ein grosses Arien Konzert zu Ehren des 80-jährigen Bestehens der Oper ihrer Heimatstadt Stara Zagora (dem ältesten Opernhaus Bulgariens). Daraufhin folgte im Athener Megaron ein Liederabend und eine Meisterklasse. Sie war die Solistin der populären Sommerkonzerte des NHK Symphony orchestra in Tokyo und Osaka (Opernarien mit Fernsehübertragung) und gab eine Meisterklasse beim Music Festival in Kirishima. Zum Abschluss davon sang sie die Wesedonk Lieder mit Orchester.

 

 

 

 

n den letzten Jahren hat Anna Tomowa-Sintow ständig ihr großes Repertoire erweitert: 1993 mit der Heliane in Korngold's "Das Wunder der Heliane", welche für Decca Records aufgenommen wurde

 

it ihrer Interpretation von Strauss' "Die Ägyptische Helena" in Paris und Athen 1993, trug sie auf einmalige Weise zur heutigen 'Wiederentdeckung' des Werkes bei.

 

m Herbst 1995 triumphierte sie mit ihrem Debut als "Norma" an der Züricher Oper.

 

wei Jahre später, 1997, folgte ihre erste Sieglinde (zu René Kollos Siegmund) in der "Walküre" in Seoul.

 

ebruar 1998 sang sie ihren ersten Liebestod aus "Tristan und Isolde", sowie die ersten "Wesendonk Lieder" in Spanien.

 

m Mai 1998 begeisterte sie mit ihrem Debut als Santuzza in "Cavalleria Rusticana" an der Staatsoper Berlin Publikum und Presse.

 

hre erste "Salome" folgte konzertant in Barcelona, Oktober 1998.

 

m Oktober 1999, gab sie ihr mit Spannung erwartetes Debüt als "Turandot" zur Wiedereröffnung des Gran Teatre del Liceu.

 

m Jahre 2004 sang sie erstmals die Fremde Fürstin in "Rusalka" an der New Israeli Opera in Tel Aviv.

 

 

 

"Der Rosenkavalier"

Metropolitan Opera

 

 

"Cavalleria Rusticana"

Staatsoper Berlin

 

 

"Norma"

Zurich Opera

 

 

"Turandot"

Gran Teatre del Liceu - Barcelona

 

 

 

"Der Rosenkavalier"

Metropolitan Opera

 

 

"Otello"

Vienna State Opera